Instrumentengeschichten

Was Instrumente über ihre Herkunft erzählen.

Werkstattzettel, Stempel, Monogramme, Reparaturen und Erinnerungen können ein Instrument über Jahrzehnte begleiten. Hier dokumentieren wir ausgewählte Kontrabässe und Bögen mit eigenen Fotografien, nachvollziehbaren Merkmalen und historischen Quellen.

Dokumentieren statt behaupten

Sichtbare Spuren, überlieferte Wege und offene Fragen.

Bei alten Instrumenten ist nicht jede Station schriftlich belegt. Deshalb unterscheiden die Geschichten zwischen dem, was am Instrument erkennbar ist, dem, was Quellen bestätigen, und dem, was aus dem Vorbesitz überliefert wurde. Gerade diese Grenzen machen eine Herkunftsgeschichte glaubwürdig.

Albert-Volkmann-Kontrabass von 1908 in schräger Vorderansicht

Albert Volkmann · Schönbach 1908

Der Bass, der die Hitze überstand

Ein Kontrabass aus dem Besitz eines Essener Berufsmusikers, die überlieferte Erinnerung an einen Kriegsbrand und ein durch Hitze verändertes Lackbild.

KontrabassEssen
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Geigenbogen von August Rau mit sichtbar eingeprägtem Stempel

August Rau · Markneukirchen um 1910

Der Bogen, der noch bleibt

Ein neusilbermontierter August-Rau-Bogen bei einem Berliner Geigenlehrer – gezeigt und dokumentiert, aber bislang nicht verkauft.

GeigenbogenBerlin
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Auch unvollständige Geschichten dürfen mit einem Foto beginnen.

Zeigen Sie Instrument, Bogen, Zettel, Stempel und vorhandene Unterlagen. Sie müssen Herkunft oder Hersteller nicht selbst bestimmen.

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